Tierpsychologie Katze

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    Schwerpunkte der Katzenpsychologie durch Anklicken des Buttons Hundetraining

     

    In der Beziehung zwischen Mensch und Katze kommt es ebenso zu großen Missverständnissen wie zwischen Mensch und Hund.

    Aber warum hören wir so wenig von diesen Problemen?                                   Pooh 1

     

    Mit dem Haustier Hund ist nicht nur der Besitzer, sondern auch die Umwelt täglich konfrontiert (Gassi gehen, unerwünschtes Bellverhalten…), während die meisten Probleme mit Katzen unbemerkt in der Wohnung auftreten und somit verschwiegen werden können. Auch hier sei erwähnt, dass die meisten Probleme dem normalen, artgerechten Verhalten entstammen. Nichtsdestotrotz stört es uns – verständlicherweise – wenn die Katze markiert, an den Gardinen baumelt und unter Umständen unsere Füße als Kratzbaum verwendet. Bei der Verhaltensberatung wird zunächst in einem Anamnesegespräch geklärt, welches Verhalten für den Halter ein Problem darstellt. Danach wird Schritt für Schritt nach der Ursache (Auslöser) und der passenden Lösung gesucht.

     

     

    In der Therapie wird ihr Fehlverhalten anschließend in richtige Bahnen gelenkt.     Winnieh&Pooh

    Mögliche Ursachen/Probleme:

    • Unsauberkeit (markieren, urinieren, koten)
    • Zerstörungswut • Kratzen an Möbeln/Tapeten…
    • Aggressionsverhalten (Mensch/Artgenossen…)
    • Flucht/Meideverhalten
    • Depression, Frustration, stereotypes Verhalten, Anorexie (auch das gibt es bei Tieren)…
    • Ängste aller Art
    • Apathie u.v.m.

    Damit wieder Harmonie zwischen Ihnen und Ihrem Stubentiger herrscht!

    Der Katzenexperte gibt dem Halter auch bzgl. des richtigen Umgangs mit der Katze Hilfestellung (artgerechte Haltung, Sprache der Katze, Anschaffung, Erziehung, Ernährung, Mehrkatzenhaushalt).